Kommunikation: Unsere Dos und Don'ts

In diesem Artikel stellen wir die wichtigsten Kommunikationsregeln vor, die jeder kennen und befolgen sollte – ob Käufer oder Freelancer. Diese Regeln dienen deiner eigenen Sicherheit.

Halte dich an die folgenden Richtlinien, um einen sicheren, entspannten und angenehmen Marktplatz für alle zu gewährleisten. 

 

Die Dos

  1. Achte darauf, dass all deine Zahlungen sowie der Großteil deiner Kommunikation immer auf der Fiverr-Plattform bleiben.
    Falls du versuchst, Geschäfte außerhalb von Fiverr zu tätigen, können wir nicht für die Sicherheit deines Projektes oder deines Business garantieren.

  2. Achte darauf, bei der Kommunikation auf Fiverr immer eine angemessene Sprache zu verwenden und stets professionell zu bleiben.
    Fiverr duldet keinerlei Art von Mobbing, Belästigung, Diskriminierung oder Hassrede.

  3. Verwende das Videoanruf-Feature von Fiverr, mit dem Käufer und Freelancer direkt miteinander sprechen können.
    Mehr erfährst du unter Videoanrufe (Zoom-Anrufe).

 

Die Don'ts

Hinweis: Falls du während eines Gesprächs verdächtiges Verhalten feststellen solltest, wende dich umgehend an den Customer Support. Du kannst verdächtige Nachrichten auch unserem Vertrauens- und Sicherheitsteam zur Prüfung melden, indem du auf den „Melden“-Button klickst, wie unten angegeben.

In der mobilen App: Um eine Nachricht zu melden, drücke auf die Nachricht. Dann siehst du die entsprechende Option.

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  1. Gib keine Passwörter, Kreditkarteninformationen, Sozialversicherungsnummern, Ausweisnummern oder andere private Informationen weiter.

  2. Klicke nicht auf Links oder Anhänge, die du über Instant Messaging von unbekannten Kontakten erhältst, es sei denn, der Kontext ist absolut klar.
    Wir empfehlen dir außerdem, für zusätzliche Sicherheit immer ein Antivirenprogramm auf deinem Gerät zu verwenden.

  3. Lass dich nicht auf Online-Konversationen ein, bei denen du dich unwohl fühlst.
    Wenn du eine solche Nachricht erhältst, antworte NICHT darauf, sondern melde den Absender sofort dem Kundensupport.

  4. Vermeide die Nutzung von Remote-Access-Tools (z. B. TeamViewer, AnyDesk usw.), da sie es einer zweiten Partei ermöglichen, per Fernzugriff potenziell die Kontrolle über deinen Computer zu übernehmen.
    Wenn du ein solches Tool verwenden musst, achte darauf, dass du keinerlei Aktionen zulässt. Diese können deinen Computer beschädigen, wenn die andere Partei darauf zugreift.
    Hinweis: Zu den Vorgängen, die Schäden verursachen können, gehören das Herunterladen unbekannter Dateien oder das Öffnen nicht vertrauenswürdiger Websites.

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